Poesiealbum der Revolution

Dreidimensional, überlebensgroß und in falscher Bronze sind die aufregendsten Szenen aus dem Revoluzzerleben Lenins ausgestellt. Wo eine Fahne im Wind wehen kann, weht sie, und wo ein ein Arm die Richtung weisen kann, wird sie gewiesen.

Die Revolution in die Jurten tragen

       Владимир Ильич Ленин   (1870 – 1924, Schlaganfall)

Im Hintergrund das Ministry of Silly Walks, nein, das Museum. Früher Lenin -, jetzt Historisches Museum.

Und es gab eine kleine Ausstellung über Dschingis Aitmatov. “Du öffnest die Bücher und sie öffnen dich.”

Djamilja hab ich gern gelesen.

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3 Antworten zu Poesiealbum der Revolution

  1. Oliver Ketterer schreibt:

    Wie geht`s Dir, Du Hundling?
    Wir sprechen oft über Deine Seite und sind begeistert!

    1000 Grüße (auch an die Rosi)

    Oliver

  2. wogo schreibt:

    Da steht er, der Lenin, weist uns den sosialistischen Weg. Schon seit sechs Tagen tut er das und nix geht vorwärts, kein weiterer Augentrost aus den Steppen des Ostens. Da hat man die Bloggemeinde angefixt und jetzt werden wir schwer auf Entzug gesetzt. Ich geh jetzt nach Balkonistan und Wein.

  3. Wolfgang Wilhelm schreibt:

    Eine wunderbare Tour. Vielen Dank für die Eindrück – vor allem auch – aber nicht nur wegen Kirgisien.
    Übrigens: mit Aitmatow-Büchern habe ich auch ein Schaufenster gemacht 🙂
    https://vk.com/album124575403_207582273

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