Song Kul

Nach kurzer Einführung in die Kebapologie ging’s mit Minimalgepäck ins Hinterland Kirgistans.

 

Zum ersten Mal nahmen wir nicht Hondale sondern teilten uns einen maroden Transporter, ausgemustert  vom 1.Bayerischen Sanitäts Zug, mit zwei Katalanen und holperten zum Song Kül, einem traumhaft gelegen See auf etwa 3000m Höhe.

Um den See verteilt sind Dutzende von Jurten der Schaf-, Kuh-, und Pferdehirten. Ihre Herden grasen in den Ebenen und Hängen ringsum. Als Nebenverdienst nehmen die Hirten  Schlaf- und Essensgäste auf, die ihnen von einer einer Organisation namens Community Based Tourism vermittelt werden. Eine langsam in ganz Zentral Asien Schule machende Form des ökologischen Tourismus, bei dem das Geld direkt bei den Menschen bleibt, die mitmachen. Näher an das Leben der Einheimischen kommt man nicht ( und politisch korrekter).

Ausserdem ist der Tien Shan die Heimat des Shyrdak,

des Edelweis,

die Heimat der Cowboys

die Flaschen sind zum ueben. Aufheben ohne aus dem Sattel zu steigen

 und der faulen Hunde

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Eine Antwort zu Song Kul

  1. Anthony Kauders schreibt:

    Lieber Joss, Liebe Rosi,

    lieber Schlierseer Regenwolken in grandioser Landschaft als Schlierseer
    Schnürlregen vor trauriger Tiroler Kulisse. Wir Mutlosen belassen es bei
    Beerentorte und SZ, einigen wenigen glücklichen Sommerstunden am
    See und Fachliteratur zu abseitigen Themen. Möchten jetzt gerne mit hinten
    drauf, um sicher navigiert und ebenso sicher gefahren zu werden, durch
    fremde Welten immer weiter.

    Vielen Dank für die Ansichten!

    Anthony

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