Hopa

 

Meinen letzten Abend in der Türkei verbrachte ich gestern in Hopa, einer etwas runtergekommenen nahöstlichen Grenzstadt. Wie alle Städte und Dörfer seit Samsun wird sie von der Küstenautobahn vom Meer getrennt. Über 500 km kann man nur über Fußgängerbrücken oder über seltene Ampeln zu den Stränden, Strandpromenaden und kleinen Häfen.

In der Gasse hinter meiner versyphten Pension tummeln sich mehr Nachtclubs und Bars als in der Schillerstr. Bedient werden vor allem Lastwagenfahrer, die hier auf den Grenzübertritt nach Georgien warten.

Das Bild von den ‚Natashas‘ ist naturgemäß etwas unscharf geworden. Aber ich wollte mich für einen blogeintrag am letzten Tag nicht noch verprügeln lassen.

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2 Antworten zu Hopa

  1. Ali schreibt:

    Das ist Türkiye at it’s best!

    Gruß an dein Hondale! Ohne das treue Teil wäre dein Traum nur die Hälfte wert!

    Gruß,

    Ali

  2. Paula Domzalski schreibt:

    Hab gerade gelesen, dass wahnsinnig viele Leute in HOPA an Krebs erkrankt sind seit Chernobyl…….also keinen Tee trinken….

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